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Referenzfilme > Infos 8 Tage im Juli
Wo kann ich die DVD "8 Tage im Juli" kaufen ?
Die DVD wird in diversen Radgeschäften und Gasthöfen erhältlich sein, die auf der Seite "LINKS" angeführt sind.
Weiters kann auch über die Homepage www.jokra-vision.com bestellt werden.
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Wie bestelle ich aus dem EU-Ausland ?
Im Prinzip gleich wie aus Österreich. Nur das im EU-Ausland der BIC und IBAN Code für die Einzahlung verwendet wird.
Der Versand erfolgt nach Einlangen des Betrages am Konto. Nachnahme ist im Ausland nicht möglich. Aus der Schweiz fallen € 3.- zusätzlicher Gebühren für die Überweisung an.
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Warum wurde gerade das ELK-Radteam begleitet ?
Ich fragte bei mehreren Mannschaften an. Das ELK Team war vom Anfang an bereit mitzumachen. Es ist nicht selbstverständlich immer wieder mit der Kamera beim Team, auch in privaten Momenten, dabei zu sein.
Daher mein besonderer Dank an die Fahrer, Betreuer, Teamführung, Mechaniker und Masseure mir bei der Umsetzung dieses Filmes zu helfen.
Alles ist völlig unkompliziert verlaufen und machte eine Menge Spass.
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Wie groß war der Aufwand für diesen Film ?
Der Aufwand wurde bewußt gering gehalten. Auch aufgrund des minimalen Budgets. Ein Hauptsponsor sagte mir kurz vor der Rundfahrt wegen den Dopingdiskussionen ab. Ich entschloss mich erst zwei Wochen vor Tourbeginn, den Film trotzdem zu machen. Ich bin durch meinen Beruf als Videojournalist gewohnt alleine zu arbeiten, so verzichtete ich auf die zusätzlichen Kosten eines Kameramannes und zog das Projekt nur mit meinem Helfer Fink Hermann durch.
Mit den kleinen neuen digitalen professionellen Kameras konnte man ohne zu stören sich im Umfeld des Teams bewegen. Manchmal war es nicht möglich, die optimale Ton- und Lichtsituation zu erhalten. Das nehme ich aber in Kauf, um ein authentisches und realistisches Bild des Moments zu erhalten. Kein Gespräch war im Vorfeld geplant, sondern ergab sich aus der Situation heraus.
Dieser Film kann kein Vergleich mit dem von einem Oskar-Preisträger aufwendigst gedrehten Film "Höllentour" sein.
Ich hatte zwar einen Drehplan, aber schlußendlich mußte ich jeden Tag auf mich zukommen lassen und kurzfristig entscheiden, was gedreht werden kann.
Das Team bestand aus mir (Jörg Krasser) und Fink Hermann, der mir in vielen Situationen geholfen hat.
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Warum wird im Film das Thema Doping nicht angesprochen ?
Das Thema Doping habe ich im Film bewußt nicht angesprochen, da es zu komplex ist und einen eigenen Film benötigen würde.
Ich habe mich entschieden, das zu zeigen, was mit und ohne Doping in einem Rennstall täglich passiert.
Es war mir wichtig die Menschen im Hintergrund zu zeigen und das es ohne diese keinen Rennbetrieb geben würde.
Ohne Start/Ziel Auf- und Abbauer, ohne Betreuer, Mechaniker, Masseure und andere Heinzelmännchen würde es keine Rennen geben. Gäbe es keine Rennfahrer, würde es die Helfer nicht geben. So ist einer vom anderen abhängig.
Das Doping zur Zeit ein großes Thema ist, mag schon richtig sein, es ist aber nicht Thema dieses Filmes. Hier stehen die Menschen und Ihre Arbeit im Vordergrund und der Spass und die Freude das zu Tun.
Mir selbst hat der Radsport viele schöne Momente, Erlebnisse und Erfahrung für mein weiteres Leben gegeben, die ich nicht mehr missen möchte. Genau dieses Leben abseits des Rennens möchte ich mit diesem Film zeigen.
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Warum so wenig Bilder vom Rennen und Renndaten ?
Dieser Film handelt davon, was sich neben dem Rennen davor und danach abspielt. Rennberichte brachte der ORF und die Zeitungen. Für einen Rennbericht hätte man 2 - 3 Kameras mehr gebraucht - Budgetmäßig und logistisch für mich nicht durchführbar. Es war auch nicht die Absicht einen Rennbericht zu machen. Mir ging es nur darum, Bilder zu zeigen, die sonst kaum zu sehen sind. Die letzten am Berg, im Quartier usw.
Hinter den Kulissen war das Motto !
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Daten zur Technik
Ich werde immer wieder gefragt zur technischen Ausrüstung.
Hier ein paar Daten:
Kamera war die Sony PD 170 auf DVCAM Basis. Mit Ihr filme ich auch für die Pro7 Austria News.
Dazu als Ersatzkamera eine Sony FX1 und eine kleine Handkamera.
Verschiedene Mikrofone von Shure und ein Sennheiser Richtmikro.
Leuchten und anderes Kleinzeug.
Insgesamt kamen rund 16 Stunden Material zusammen. Die Nachbearbeitung erfolgte auf einem MacPro mit Final Cut.